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Sächsischer Heilbäderverband e.V.

Elly Heuss-Knapp-Stiftung - Deutsches Müttergenesungswerk

MGW-Qualitätssiegels Anerkannte Klinik des Müttergenesungswerkes

ServiceQualität Deutschland
Echt Erzgebirge

Qualität leben wir jeden Tag und erzielen damit Erfolge und Anerkennungen

Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gemeinnützige GmbH

Seit 2009 wird unsere Klinik erfolgreich durch die DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Entsprechend der qualitätspolitischen Grundlagen des AWO-Qualitätsmanagement-Konzeptes realisieren wir das externe und interne Qualitätsmanagement. Die AWO Normen für stationäre Vorsorgemaßnahmen für Mutter/Vater und Kind sowie die mütterspezifischen und väterspezifischen Qualitätskriterien der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk sind wesentliche Grundlagen unserer Arbeit.

Im Dezember 2015 haben wir das Prüfkennzeichen "MGW-geprüftes Konzept Väter" erhalten. Unser Konzept entspricht somit den väterspezifischen Qualitätskriterien.

Im Januar 2016 haben wir das MGW Qualitätssiegel Elly Heuss-Knapp-Stiftung des Müttergenesungswerk verliehen bekommen.

September 2016 erhielten wir das Siegel ServiceQualität Deutschland Stufe III.

Wir haben 2015-2017 besonders erfolgreich am erstmaligen QS-Reha Verfahren der gesetzlichen Krankenversicherung zur externen Qualitätssicherung teilgenommen.

2018/ 2019 beteiligen wir uns an der zweiten  Staffel des QS Reha Verfahrens.

QS Reha

QS Reha GKV Qualitätssicherung Medizinische Rehabilitation und BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit

Als eine Einrichtung der stationären Vorsorge nach § 111a SGB V sind wir zur Teilnahme am QS-Reha-Verfahren verpflichtet. Dieses Qualitätssicherungsverfahren wird im Abstand von drei Jahren wiederholt. Die Ergebnisse sind jeweils drei Jahre gültig.



Ziele des Verfahrens

  • Standortbestimmung im Vergleich mit anderen Einrichtungen ermöglichen und den qualitätsorientierten Wettbewerb fördern
  • Entscheidungsgrundlagen für Verträge und Belegungssteuerung für die Leistungsträger (gesetzliche Krankenkassen) schaffen
  • Leistungsgeschehen und Leistungsniveau transparent dokumentieren
  • Förderung der Weiterentwicklung von medizinischen Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen
(nach Manual für QS-Reha-Verfahren der gesetzlichen Krankenversicherungen)



Instumente der Verfahrens

Es werden die Struktur-, Prozess- und Ergebnissqualität sowie die Patientenzufriedenheit vergleichend gemessen.

Mit der Strukturqualität werden mittels strukturierter Erhebung die räumliche, medizinisch-technische und personelle Ausstattung, die Therapieangebote und strukturnahe Prozessmerkmale ermittelt.

Für die Ermittlung der Ergebnisqualität und Patientenzufriedenheit werden Patienten, die an der Vorsorgemaßnahme teilnehmen, anonym, zu zwei Messzeitpunken, mittels standardisierter Fragebögen, befragt.

Die Prozessqualität wird sowohl mit der Strukturerhebung als auch durch die Patientenbefragung  gemessen.

Die Ergebnissqualität wird ausschließlich durch die Patientenbefragung gemessen.

(nach Manual für QS-Reha-Verfahren der gesetzlichen Krankenversicherungen)



Ergebnisse

  ergebnisse_teil1.pdf
  ergebnisse_teil2.pdf



Unsere Erfolge sind kein Zufallsprodukt

1997
Wiederbeginn der Klinik nach Umbauphase mit  Baustellenbedingungen
Beständige Arbeit an der Patientenzufriedenheit

1999 / 2000
Qualitätsprofil durch Hochrhein-Institut für Rehabilitationsforschung

Ergebnisse dazu in 2002
Patientenzufriedenheit: überdurchschnittlich - eine der drittbesten Kliniken der erfassten Einrichtungen in Deutschland
Prozessqualität Erwachsene und Kinder: eher unterdurchschnittlich
Ergebnisqualität: durchschnittlich

2001 / 2002
Beginn der Konzeptarbeit in den Bereichen

2002 / 2003
Gesamtkonzept der Klinik entsteht

2004
Konzept grundlegend überarbeitet mit Orientierung auf Therapieziele und Beschreibung der Therapien zur Zulassung nach §111a SGB V

2005 / 2006
Arbeit am Therapieprozess - Schlüssigkeit der Arztberichte, Beginn der Erstellung von strukturierten individualisierbaren Textbausteinen
Arbeit mit evaluierten Therapieprogrammen nach entsprechenden Fortbildungen

2007
Ausbau eines strukturierten Qualitätsmanagementsystems,  Beschreibung der Prozesse

2008
Planung eines Projektes zur Einführung von Anwenderprogrammen für Dokumentation, Kurverlauf und effektives Schreiben der Arztberichte
Evaluation der Auswirkung von Mutter-Kind-Vorsorgemaßnahmen in Grünhain auf die Mutter-Kind-Beziehung durch eine Diplomarbeit

2009
Einführung der Anwenderprogramme in die Praxis
Erstmalige Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und AWO Qualitätskriterien

2010
Digitalisierte Therapieplanung für Erwachsene

2011
Digitalisierte Therapieplanung für Kinder
Anpassung an neue Begrifflichkeiten im Therapieprozess
Erfassung der psychischen Belastung am Beginn und Ende der Maßnahmen
Start des Nachsorgeprogramms des AWO Gesundheitsservice

2012
Qualifizierung der Arztberichte, Fokusierung auf Nachhaltigkeit der Maßnahme

2013
Überarbeitung des Instruments der Errfassung und Ananlyse der Patientenzufriedenheit. Überarbeitung der Konzipierung Eingangsgespräche und Abschlussgespräche

2014
Strukturierte Portfolioerweiterung hinsichtlich Väterkuren

2015
Bestätigung des väterspezifischen Konzeptes durch das MGW
Dezember: Erfolgreiche Zertifizierung der MGW Qualitätskriterien nach Mütter- und Väterspezifik
Evaluation eines Sozialkompetenztrainings im Rahmen von Vorsorgemaßnahmen auf die sozialen Kompetenzen  von Jungen in der Pupertät innerhalb einer Masterarbeit

2016
Januar: Übergabe des MGW Qualitätssiegels
September: Übergabe des Zertifikates „ServiceQualität Deutschland der Stufe III“ als zusätzliche Anerkennung

2017
Hervorragende Ergebnisse innerhalb der ersten Erhebung und Befragung des QS-Reha Verfahrens

"Zusammenkunft war ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist ein Erfolg" (nach Henry Ford)

Der Dank gilt dem gesamten Team der Einrichtung.

ServiceQualität Deutschland Stufe III



 
Unser „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“, als eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Südsachsen gemeinnützige GmbH, hat im September 2016 das Zertifikat „ServiceQualität Deutschland der Stufe III“ erhalten.
Die Verleihung des begehrten Qualitätssiegels, der seit 2003 bestehenden Initiative ServiceQualität Deutschland, fand im Rahmen der Veranstaltung zum 25 jährigen Bestehens des Tourismusverbandes Erzgebirge statt.
Sowohl die Kurgesellschaft Schlema mbH als auch unsere Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeklinik bekamen von Herrn Manfred Böhme (1.v.l.), dem Vorsitzenden des Landestourismusverbands Sachsen, die Urkunde für das bislang höchste Siegel in Sachen Qualitätsmanagement überreicht. Es gratulierten der Landrat des Erzgebirgskreises Herr Frank Vogel (r.) und Herr Frank Ortmann (2.v.l), Referatsleiter Tourismus im Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

In der Stufe III des Qualitätssiegels wird ein umfangreiches Qualitätsmanagement zur Sicherung und Weiterentwicklung der Servicequalität auf hohem Niveau anerkannt. Die Zertifizierung ist jeweils drei Jahre gültig. Nach Ablauf des dreijährigen Zertifizierungszyklus haben wir die Möglichkeit, eine Folgezertifizierung in der bereits erworbenen Stufe zu absolvieren. 

Für unsere erzgebirgische AWO-Einrichtung, die bereits seit 2008 nach den anspruchsvollen und international gültigen Normenforderungen, der DIN EN ISO 9001:2008 sowie dem branchenspezifischen Kriterienkatalog des AWO Bundesverbandes e. V.,  zertifiziert wird, ist es somit nicht die erste Auszeichnung für die Etablierung eines funktionierendes Qualitätsmanagements.

Erst im Januar 2016 wurde uns,  dem „Gesundheitszentrum am Spiegelwald“,
das neue Qualitätssiegel des Deutschen Müttergenesungswerkes (MGW) als Zeichen der Anerkennung verliehen. Als AWO-Einrichtung sind wir bereits seit 1998 eine anerkannte Klinik des MGW.

Diese Anerkennungen sind uns stets Ansporn für weitere qualitativ hochwertige Leistungen im Interesse und zum Wohle der Mütter, Väter und Kinder, die hier, für jeweils drei Wochen, zu einer Gesundheitsvorsorgemaßnahme zu Gast sind.
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23.10.2016: "Daniela Schadt besucht Kurklinik"
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23.07.2013: "Luftballons, ein Bach und eine Spende"
Video der KabelJournal GmbH